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Drei häufige Fehler im Badezimmer, die Sie vermeiden sollten

Three Common Bathroom Mistakes to Avoid - Dulora

Von Michael Moskvin |

Egal, ob Ihr Badezimmer eine Oase oder ein stark frequentierter Raum ist, Sie benötigen gute Beleuchtung. Andernfalls könnten einige Bereiche zu hell und andere zu dunkel sein.

Das richtige Licht im Badezimmer zu finden, kann jedoch eine Herausforderung sein. Enge Räume und kleine Zimmer erschweren die Platzierung von Deckenleuchten, Wandleuchten und sogar Lichtschaltern. Außerdem benötigt das Badezimmer verschiedene Arten von Beleuchtung, da es für unterschiedliche Aufgaben genutzt wird.

Fühlen Sie sich überfordert? Keine Sorge. Sie können auf unsere Hilfe zählen.

In diesem Blogbeitrag werden die drei häufigsten Fehler bei der Badezimmerbeleuchtung vorgestellt, die Sie besser vermeiden sollten.

Fehler Nr. 1 – Nicht genug Licht

Manche denken, eine einzelne Wandleuchte über dem Spiegel oder eine einzige Deckenleuchte reicht für ein Badezimmer, besonders wenn es klein ist. Das ist jedoch kaum der Fall. Selbst in kleinen Räumen ist eine einzige Lichtquelle meist unzureichend.

Zum Beispiel kann eine Leuchte in der Raummitte keine schattenfreie Beleuchtung am Spiegel gewährleisten. Das erschwert Aufgaben wie Make-up-Auftragen oder Rasieren. Eine Wandleuchte über dem Spiegel bietet zwar gutes Arbeitslicht, liefert aber möglicherweise nicht genug Umgebungslicht in der Dusche.

Die Lösung

Verwenden Sie Schichtbeleuchtung. Dabei kommen verschiedene Lichtarten zum Einsatz, um einen ausgewogenen und gut beleuchteten Raum zu schaffen. So erhalten Sie ausreichend Arbeitslicht an bestimmten Stellen (z. B. über dem Waschbecken), Umgebungslicht für eine gleichmäßige Ausleuchtung und Akzentlicht für besondere Bereiche (wie moderne Mosaikfliesen im Hauptbadezimmer).

Fehler Nr. 2 – Zu wenig Beachtung von CRI und Farbtemperatur

Zusätzlich zu Angaben zu Wattzahl und Helligkeit geben LED-Hersteller auf der Verpackung auch den Farbwiedergabeindex (CRI) und die Farbtemperatur an.

Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) gemessen und beschreibt die Farbe des von einer Lampe ausgestrahlten weißen Lichts. Je höher der Wert, desto kühler erscheint das Licht. Je niedriger der Wert, desto wärmer wirkt das Licht.

Zum Beispiel hat Kerzenlicht mit seinem warmen Schimmer eine niedrige Farbtemperatur von etwa 1800K. Sonnenlicht an einem verschneiten Wintertag liegt am anderen Ende des Spektrums bei etwa 6500K.

Bei LEDs haben warmweiße LEDs eine Farbtemperatur von etwa 2700K und extra warmweiße LEDs etwa 2200K. Wenn Sie hingegen natürlich weiße LED-Lampen suchen, die das Tageslicht möglichst genau nachahmen, sollten Sie eine Farbtemperatur von etwa 4000K wählen.

Der Farbwiedergabeindex (CRI) misst, wie genau eine Lichtquelle (z. B. eine LED-Lampe) die Farben eines beleuchteten Objekts wiedergibt. Er wird auf einer Skala von 0 bis 100 angegeben. Je höher der Wert, desto besser die Farbwiedergabe.

Welchen CRI sollten Sie für Badezimmer-LED-Beleuchtung wählen?

Wählen Sie einen CRI von 90 oder höher. LED-Lampen mit CRI90+ gelten als ausgezeichnet. Werte unter 80 werden meist als schlecht eingestuft. Bei Dulora verkaufen wir ausschließlich CRI90+ LED-Lampen, da wir keine Kompromisse bei der Qualität eingehen.

Wenn Sie eine LED mit niedrigem CRI im Badezimmer verwenden, wirken Farben unnatürlich. Das erschwert Aufgaben wie Rasieren oder Make-up-Auftragen.

Eine LED mit sehr niedriger oder sehr hoher Farbtemperatur kann Objekte rötlich oder bläulich erscheinen lassen. Das erschwert die genaue Farberkennung und beeinträchtigt das Gesamtbild und die Atmosphäre im Badezimmer.

Die Lösung

Achten Sie darauf, wie Licht bei verschiedenen Farbtemperaturen wirkt, und wählen Sie das, was für Sie am besten passt. Obwohl Farbvorlieben individuell sind, empfehlen Experten für Wohnräume meist Licht im Bereich von 2700 bis 3000K.

Bezüglich des CRI sollten Sie Badezimmerleuchten mit einem Wert von 90 oder höher wählen.

Fehler Nr. 3 – Dimmfunktion ignorieren

Eine der wertvollsten DIY-Lösungen für Badezimmerbeleuchtung ist eine dimmbare Leuchte. Sie ermöglicht es, die Helligkeit je nach Bedarf anzupassen und ist somit ideal für einen vielseitigen Raum wie das Badezimmer.

Die Lösung

Denken Sie ernsthaft darüber nach, einen Dimmer im Badezimmer zu installieren. Er erlaubt die Anpassung der Helligkeit, sorgt für eine angenehme Atmosphäre und spart Energie.

Abschließende Worte

Die richtige Beleuchtung in vielseitigen Räumen wie dem Badezimmer zu finden, kann schwierig sein. Diese einfachen, aber praktischen Tipps helfen Ihnen jedoch, die Beleuchtung optimal zu gestalten. So ist Ihr Badezimmerlicht für verschiedene Aufgaben genau richtig – weder zu hell noch zu dunkel.

Häufig gestellte Fragen

  1. Können LED-Leuchten im Badezimmer verwendet werden?

LED-Leuchten sind eine ausgezeichnete Wahl für Badezimmer. Wählen Sie LED-Lampen mit einem CRI von 90 oder höher und einer Farbtemperatur von 2700K bis 3000K.

  1. Wie kann ich mein Badezimmerlicht verbessern?

Setzen Sie auf Schichtbeleuchtung, verwenden Sie hochwertige LED-Lampen und installieren Sie einen Dimmer. Wenn Sie diese drei Tipps befolgen, gelingt Ihnen die optimale Beleuchtung im Badezimmer problemlos.

  1. Welche Lichtfarbe ist am besten für Badezimmer?

Farbtemperaturen im Bereich von 2700K bis 3000K bieten eine perfekte, schmeichelhafte warmweiße Beleuchtung. LED-Lampen in diesem Farbtemperaturbereich sind daher ideal für Badezimmeraufgaben.